Skip to content

Facebook, Gemeinde und Selbstliebe

Mit den neuesten Offenbarungen über die Möglichkeiten von Facebook ist hoffentlich auf breiterer Linie ins Bewusstsein gekommen, dass man mit Facebook Menschen manipulieren kann. Wer sich auf Facebook einlässt, sollte sich klar sein, was dort passiert. Das ist eine ganz persönliche Entscheidung, und ich habe meine persönlichen Gründe dafür, weil ich Vorteile davon habe.

Sobald ich aber andere Menschen da reinziehe, wird es unschön. Mit einem "Gefällt mir"-Button, ebenso mit einem "teilen"-Button auf meiner Webseite erzeuge ich eine Verlinkung meiner Seitenbesucher zu Facebook - ob sie das wollen oder nicht. So aber sollte man mit Menschen generell nicht umgehen, und mit an meinen Inhalten interessierten erst gar nicht. Das ist eine Respektlosigkeit, die spätestens auf christlichen Internetangeboten nichts zu suchen hat.

Es macht auch einen merkwürdigen Eindruck, wenn Christen vor die Weltöffentlichkeit treten (was per Internetseite ja passiert) und die Menschen um Lob anbetteln: Klick doch bitte "Gefällt mir". Wir sind nicht in der Welt, um den Menschen zu gefallen und uns das auch noch bestätigen zu lassen. Wir sind zum Lob Gottes berufen und nicht zum Eigenlob.
Bitte nicht!

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Die Kommentarfunktion wurde vom Besitzer dieses Blogs in diesem Eintrag deaktiviert.