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Fast jeder hat einen Disclaimer - warum eigentlich?


Eines meiner rätselhaftesten Rätsel: Wie kommt es zu dieser massenhaften unkritischen Verwendung von Disclaimern? Dass sie nichts nützen, ist längst geklärt. Schon 1998 erging dazu die erste Gerichtsentscheidung. Die Nutzer setzen sie dennoch auf ihre Seiten, können aber selbst nicht vernünftig begründen, warum. Trotzdem hält dieser Textmüll eine Spitzenposition an Content-Bestandteilen im Netz.


Mit diesem Phänomen wird sich mein neuestes Internetkind befassen: www.disclaimerfrei.de. Sozusagen die säkulare Variante von klugeschlangen.de.


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